Personalmarketing für die Pflege · Schweiz

Pflege braucht Menschen. Wir finden sie.

Care Match gewinnt qualifizierte Pflegefachpersonen für Alters- und Pflegeheime, Spitex-Organisationen und Kliniken – planbar, messbar und schneller als klassische Inserate. Damit Ihre Teams wieder durchatmen können.

Die Ausgangslage

Der Dienstplan ist voll. Die Schicht nicht.

Offene Stellen bedeuten Überstunden, Temporärkosten und Teams am Limit. Klassische Stelleninserate erreichen Pflegefachpersonen kaum noch – die meisten sind angestellt und suchen nicht aktiv.

Genau dort setzen wir an. Mit Personalmarketing für die Pflege machen wir Ihren Betrieb dort sichtbar, wo Pflegende ihre Zeit verbringen – damit Sie Pflegepersonal gewinnen, statt auf Bewerbungen zu warten. Ob Recruiting für ein Pflegeheim, Spitex-Personal für flexible Pensen oder Fachpersonen für die Klinik: Wir sprechen Pflegende mit ehrlichen Botschaften an und begleiten den Weg von der ersten Nachricht bis zur Unterschrift.

Die Care Match Methode
besetztoffenneu besetzt durch Care Match

Der teuerste Fehler

Eine offene Stelle bleibt selten eine offene Stelle.

Fehlendes Personal zieht einen Rattenschwanz nach sich. Jede unbesetzte Stelle verteilt sich als Mehrarbeit auf das Stammteam – und genau diese Mehrarbeit ist einer der häufigsten Kündigungsgründe in der Pflege. Aus einer Lücke werden zwei, aus zwei werden vier.

01

Eine Stelle bleibt offen

Das Inserat läuft, Bewerbungen bleiben aus. Die Schicht muss trotzdem besetzt werden.

02

Überstunden und Einspringen

Das Stammteam übernimmt: Zusatzschichten, verschobene Freitage, Anrufe an freien Tagen. Überzeit und Ferienguthaben wachsen.

03

Erschöpfung und Ausfälle

Dauerbelastung führt zu krankheitsbedingten Absenzen. Wer bleibt, trägt noch mehr – die Stimmung im Team kippt.

04

Weitere Kündigungen

Erfahrene Mitarbeitende gehen. Aus einer offenen Stelle werden mehrere – und die Suche beginnt von vorne, unter schlechteren Bedingungen.

Der Kreislauf beginnt von vorne – nur schwieriger

Wo wir ansetzen

Wir unterbrechen den Kreislauf am Anfang.

Je schneller eine Stelle besetzt ist, desto weniger Überstunden entstehen – und desto weniger Kündigungen folgen. Deshalb messen wir unseren Erfolg nicht an Bewerbungen, sondern an Einstellungen und an der Entlastung Ihres Dienstplans.

Die Methode ansehen

Überstunden und Fairness

Überstunden sind ein Notfallplan. Keine Personalplanung.

Wer die Überstunden der Stammbelegschaft fest einplant, plant mit der Erschöpfung seiner besten Leute. Pflegefachpersonen haben dieselben Grundbedürfnisse wie alle anderen: Erholung, Planbarkeit, Verlässlichkeit. Werden diese dauerhaft übergangen, ist das unfair – und die Kündigung ist dann nicht die Ausnahme, sondern die logische Konsequenz.

Weg 1 · Überstunden als Dauerlösung

Die Lücke wird zur festen Grösse

Die offene Stelle wird nicht mehr geschlossen, sondern verteilt – auf dieselben Menschen, Monat für Monat. Was als Übergangslösung beginnt, steht irgendwann fest im Dienstplan.

  • Erholung wird verschoben, bis sie faktisch nicht mehr stattfindet.
  • Freie Tage stehen unter Vorbehalt – das Telefon kann jederzeit klingeln.
  • Zusagen verlieren ihr Gewicht, weil der Ausnahmefall zur Regel geworden ist.
  • Wer wechseln kann, wechselt zuerst. Das sind meist die Erfahrensten.

Die Kündigung ist dann keine Illoyalität. Sie ist die nachvollziehbare Antwort auf einen Zustand, den niemand gewählt hat.

Weg 2 · Ausreichende Besetzung

Überstunden federn nur noch echte Ausfälle ab

Der Dienstplan geht im Normalbetrieb ohne Zusatzschichten auf. Überstunden bleiben dafür reserviert, wofür sie gedacht sind: Grippewelle, Unfall, kurzfristiger Ausfall.

  • Erholung ist eingeplant und nicht bloss erhofft.
  • Der Dienstplan hält, was er ankündigt – auch in vier Wochen.
  • Einspringen bleibt eine Ausnahme und wird als solche anerkannt.
  • Erfahrene Mitarbeitende bleiben, neue kommen über Empfehlungen.

Und das spricht sich im Arbeitsmarkt herum: Sie profitieren vom Platzhirsch-Effekt und werden bekannt für Ihre Vorteile.

Dieselben Grundbedürfnisse

Drei Dinge, auf die auf Dauer niemand verzichtet.

Pflege ist ein belastender Beruf – das lässt sich nicht wegorganisieren. Planen lässt sich der Rahmen darum herum. Wie schnell sich eine Besetzung im Dienstplan bemerkbar macht, zeigen unsere Fallstudien aus Pflegeheim und Spitex.

  1. 01

    Erholung

    Freie Tage, die frei bleiben. Wer nach dem Spätdienst weiss, dass ihm der nächste Morgen gehört, kommt erholt zurück – und bleibt belastbar, wenn es einmal eng wird.

  2. 02

    Planbarkeit

    Ein Dienstplan, der früh steht und dann auch gilt. Familie, Weiterbildung und Erholung lassen sich nur um verlässliche Zeiten herum aufbauen.

  3. 03

    Verlässlichkeit

    Zusagen, die halten. Wird die Ausnahme zur Regel, verliert jede weitere Zusage ihren Wert – und mit ihr das Vertrauen ins Haus.

01Erholung

Ein Dienstplan, der ohne Dauerüberstunden aufgeht, ist kein Luxus. Er ist der Grund, warum Menschen bleiben.

Warum jetzt

Die Lücke wächst – jede Woche.

Der Pflegenotstand ist kein Zukunftsszenario, sondern Alltag auf jeder Station. Wer heute als Arbeitgeber sichtbar ist, gewinnt die wenigen, die wechseln möchten. Wir helfen Ihnen dabei, Pflegefachpersonen in der ganzen Schweiz zu finden – bevor es die Einrichtung im Nachbarort tut.

43'400

Pflegefachpersonen muss die Schweiz zwischen 2019 und 2029 neu ausbilden – Nachwuchsbedarf, nicht offene Stellen.

Quelle: Obsan / GDK / OdASanté, Nationaler Versorgungsbericht 2021
3'350

Abschlüsse HF/FH im Jahr 2024 – nötig wären jährlich 6'700 bis 9'300.

Quelle: Nationaler Versorgungsbericht (Obsan / OdASanté)
40%

der Pflegenden verlassen den Beruf vorzeitig – oft wegen Belastung und fehlender Perspektive.

Quelle: SBK – ASI / Obsan

Der Unterschied

Die Besten lesen keine Inserate. Sie scrollen.

Deshalb sind wir dort, wo Pflegende ihre Pausen verbringen: im Feed. Mit ehrlichen Einblicken in Ihren Betrieb statt austauschbaren Stellenanzeigen.

Die Care Match Methode

Vier Schritte von der Lücke zur Einstellung.

Kein Bauchgefühl, sondern ein System: Jeder Schritt ist messbar, jede Zahl im Reporting sichtbar – und jede Kampagne lernt aus der letzten.

01

Analyse & Positionierung

Wir verstehen Ihren Betrieb, Ihre Kultur und Ihren Bedarf – und finden die Argumente, die Pflegende wirklich überzeugen.

  • Standort- und Wettbewerbsanalyse
  • Arbeitgeberprofil und Kernbotschaften
  • Zielgruppen nach Funktion, Pensum und Region
02

Sichtbarkeit & Kampagne

Zielgerichtete Kampagnen auf Social Media und Google, ehrlicher Content aus Ihrem Alltag und eine Karriereseite, die in zwei Minuten zur Bewerbung führt.

  • Social Recruiting auf Facebook, Instagram, TikTok und LinkedIn
  • Video- und Foto-Content vor Ort
  • Mobile Kurzbewerbung ohne Hürden
03

Vorqualifizierung & Empfehlung

Wir prüfen Ausbildung, Anerkennung, Verfügbarkeit und Pensum, führen Erstgespräche und koordinieren Termine. Wir empfehlen – die Auswahl treffen Sie.

  • Telefonische Erstgespräche innert 24 Stunden
  • Ausbildungsniveau geprüft: Diplom HF/FH, FaGe, FaBe oder SRK-Kurs
  • Alle Bewerbungen im Reporting, mit Status und Grund
04

Einstellung & Entlastung

Von der Zusage bis zum ersten Arbeitstag begleiten wir beide Seiten. Sie sehen im Reporting jederzeit, wo Ihre Kampagne steht – und Ihre Schichten füllen sich.

  • Onboarding-Begleitung für neue Mitarbeitende
  • Transparentes Reporting in Echtzeit
  • Nachbesetzung und Aufbau eines Bewerber-Pools

Zusammenarbeit

Gute Kampagnen brauchen ehrliche Partner.

Wir liefern Sichtbarkeit, Bewerbungen und Struktur. Drei Dinge brauchen wir dafür von Ihnen.

  1. 01

    Ein ehrliches Bild Ihres Betriebs

    Pflegende merken sofort, wenn etwas geschönt ist. Wir zeigen, was Sie wirklich ausmacht – Stärken und Baustellen inklusive.

  2. 02

    Zügige Rückmeldungen

    Den Erstkontakt innert 24 Stunden übernehmen wir. Damit daraus eine Einstellung wird, braucht es danach Ihre Entscheidung – je zügiger, desto besser.

  3. 03

    Den Mut, sichtbar zu sein

    Ein kurzes Video aus dem Alltag erreicht mehr als jedes Inserat. Wir begleiten Ihr Team dabei – ohne Drehbuch, ohne Schauspiel.

Die erste Nachtwache war nach drei Wochen besetzt, die zweite nach fünf – und damit zum ersten Mal seit Jahren keine offene Nachtschicht mehr. Das Reporting hat uns jederzeit gezeigt, wo wir stehen.
Leiterin Pflege & BetreuungAlters- und Pflegezentrum, Kanton Bern

Für Pflegefachpersonen

Sie sind Pflegefachperson? Finden Sie den Betrieb, der zu Ihrem Leben passt.

Pensum, Schichten, Team, Weg zur Arbeit – wir kennen die Betriebe hinter den Stellen. Senden Sie uns Ihre Spontanbewerbung als Pflegefachperson: kostenlos, vertraulich und ohne Verpflichtung.

Zur Spontanbewerbung

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Noch etwas unklar? Im Erstgespräch klären wir alles Weitere – unverbindlich und in 20 Minuten.

Für welche Einrichtungen arbeitet Care Match?
Für Alters- und Pflegeheime, Spitex-Organisationen, Rehakliniken, Psychiatrien und Spitäler in der ganzen Schweiz – von einzelnen Häusern bis zu Gruppen mit mehreren Standorten.
Ist Care Match eine Temporärfirma?
Nein. Wir besetzen Festanstellungen und bauen Ihre eigene Arbeitgebermarke auf. Dadurch sinken Temporärkosten dauerhaft – statt sich jeden Monat zu wiederholen.
Wie schnell sehen wir erste Bewerbungen?
Nach dem Erstgespräch starten wir mit der Analyse und dem Aufbau der Kampagne. Erste Bewerbungen treffen in der Regel wenige Tage nach dem Kampagnenstart ein; verlässliche Einstellungen planen wir über Wochen – nicht über Nacht.
Was kostet die Zusammenarbeit?
Transparent und planbar: ein monatlicher Betrag für Kampagne und Betreuung, ohne Provision pro Einstellung. Den genauen Rahmen besprechen wir im Erstgespräch – abhängig von Region, Funktionen und Anzahl Stellen.
Wie viel Aufwand entsteht bei uns intern?
Wenig. Ein Kick-off, ein halber Tag für Foto- und Videoaufnahmen vor Ort und danach vor allem eines: schnelle Rückmeldungen an Bewerbende. Alles andere übernehmen wir.

Bereit für volle Schichten?

Zurück zur Pflege. Wir kümmern uns um den Rest.

In einem 20-minütigen Erstgespräch zeigen wir Ihnen, wie Ihr Betrieb für Pflegende sichtbar wird – und was realistisch in den nächsten 90 Tagen möglich ist.